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Kurz & Knapp
Kita Kiwi
Maerckerstr. 10 - 12
14776 Brandenburg Leitung
Frau Damus
06.00 Uhr - 17.00 Uhr Kapazität
170 Plätze
Maerckerstr. 10 - 12
14776 Brandenburg Leitung
Frau Damus
Leitung:
Krippe:
Kiga:
Vorschule:
Hort:
Fax:
Krippe:
Kiga:
Vorschule:
Hort:
Fax:
0 33 81 / 79 83 09 - 11
0 33 81 / 79 83 09 - 21
0 33 81 / 79 83 09 - 22
0 33 81 / 79 83 09 - 23
0 33 81 / 79 83 09 - 32
0 33 81 / 79 83 09 - 19
Öffnungszeiten0 33 81 / 79 83 09 - 21
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0 33 81 / 79 83 09 - 19
06.00 Uhr - 17.00 Uhr Kapazität
170 Plätze
Kita Kiwi

Ein großes Außengelände mit altersspezifischen Spiel- und Sportgeräten, darunter eine Fahrradbahn, eine Wasserlandschaft und kombinierte Spiel- und Bewegungsgeräte, stehen allen Kindern zur Verfügung, um ihrem Bewegungsdrang gerecht zu werden.

Kindergarten-Gütesiegel - Von 1998 bis 2006 stand das Kinder- und Familienzentrum Wilhelmsdorfer Vorstadt – "KiWi" dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport als Konsultationseinrichtung im Land Brandenburg zur Verfügung. Wir sind seit 2003 Träger des deutschen Kindergarten-Gütesiegels und haben seitdem alle Re-Zertifizierungen mit Erfolg absolviert.
Unser Team ( anzeigen )

Anett Lawerenz

Beatrice Krause

Andrea Hirte

Sibylle Weiß

Anika Winkler

Marita Mantke

Christa Ballerstein

Simone Bernhardt

Petra Brühl

Hanne Schönfeld

Ilka Neugebauer

Jacqueline Dethloff
Termine ( anzeigen )
31.01.2012
14.02.2012
28.03.2012
31.03.2012
19.06.2012
14.02.2012
28.03.2012
31.03.2012
19.06.2012
Elternfrühstück in der Krippe
Fasching
Osterbasteln von 15.00- 17.00 Uhr
Frühjahrputz in der KiTa, Babybasar
Sommerfest
Fasching
Osterbasteln von 15.00- 17.00 Uhr
Frühjahrputz in der KiTa, Babybasar
Sommerfest
Unsere Krippe ( anzeigen )

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Projekte

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In der Krippe lernen die Kinder Tiere , die z.B . auf einem Bauernhof leben, kennen. Ganz nach dem Lied:“ Onkel Paul wohnt auf dem Land“ können die Kinder die Tiere wiedererkennen und nachahmen. Ein Höhepunkt in dieser Woche war der Besuch einer Mutter und der Oma hier bei uns, die kleine Hühnerküken mit in die Krippe brachten. So konnten die Kinder echte Küken erleben.
Sie haben sie gefüttert, angefasst und gestreichelt. Die Kinder waren ganz begeistert. Ein nächster Punkt ist, dass die Krippenkinder Fotos von ihren Haustieren mitbringen können und wir sie gemeinsam ansehen können. Da wird noch mal ein ganz persönlicher Bezug hergestellt.
1. Onkel Paul wohnt auf dem Land, hia-hia-ho
Sein Schwein, das ist uns wohlbekannt, hia-hia-ho.
Und das"uik-uik" hier, und das "uik-uik" da,
hier "uik", da "uik", überall das "uik-uik",
Hier wuff da wuff, da wuff, überall das wuff-wuff.
Onkel Paul wohnt auf dem Land, hia-hia-ho
2. Onkel Paul wohnt auf dem Land, hia-hia-ho
Seine Katze ist uns wohlbekannt, hia hia ho.
Und das Miau-miau hier, und das miau miau da,
hier miau, da miau, überall das miau miau,
hier uik, da uik, überall das uik uik,
hier wuff, da wuff, überall das wuff-wuff.
Onkel Paul wohnt auf dem Land, hia-hia-ho
3.Onkel Paul wohnt auf dem Land – hia hia hoh.
Seine Hühner sind uns wohlbekannt – hia hia hoh.
Es macht gack gack hier und das gack gack da,
hier gack, da gack – überall das gack gack.
4. Onkel Paul wohnt auf dem Land, hia-hia-ho
Sein Schaf, das ist uns wohlbekannt...
Und das Mäh-Mäh hier...
5. Onkel Paul wohnt auf dem Land, hia-hia-ho
Seine Kuh, die ist uns...
Und das Muh-muh hier...
6. Onkel Paul wohnt auf dem Land, hia-hia-ho
Sein Hund, der ist uns...
Und das Wau-Wau hier...
Osterhäschen dort im Grase,Eine kleine Einstimmung auf die schöne Osterzeit brachte unser gemeinsamer Osterbastelnachmittag mit Jung und Alt. Im gesamten Haus der Kita konnte allerlei Osterschmuck hergestellt werden. Eltern und auch manch Oma oder Opa hatten mit ihren Kindern Spaß beim Eier anmalen oder marmorieren, Anhänger für den Osterstrauß und Papierhasen basteln, Osternester herstellen und vieles mehr. Sogar die Osterbäckerei hatte geöffnet, in der leckere Häschen gebacken wurden, die dann nach eigenen Wünschen dekoriert werden konnten. Wer sich von der herrlich warmen Sonne auf unserer Terrasse verwöhnen lassen wollte, konnte dabei den selbstgebackenen Kuchen einiger fleißigen Muttis bei einer Tasse Kaffee oder Tee genießen.
Wackelschwänzchen, Schnuppernase
mit den langen braunen Ohren-
hast ein Osterei verloren!
Zwischen Blumen seh ich`s liegen,
Osterhäschen- kann ich`s kriegen?
Vielen Dank noch einmal an die fleißigen Kuchenbäcker!!!
Hurra-hurra, der Fasching ist bald da.
Die Fünf ziehen durch das Haus,
verkleiden sich als Katz und Maus.
Der dicke Hans trägt einen Hut,
dem Emil steht ´ne Brille gut.
Das Fritzchen, das hat Flügel dran,
mit dem es sogar flattern kann.
Das Karlchen trägt ´ne rote Nase
und unser Toni kommt als Hase.
Sie (Wir) rufen alle laut hurra!,
die Faschingszeit, die ist bald da.
Sibylle Weiß Februar 2012
Zweck dieser Aktion war auch bei den Krippenkindern, die richtige Putztechnik und frühzeitige Zahnpflege sowie eine gesunde Ernährung kennen zu lernen. Durch entsprechende Lieder, Geschichten, Bildbetrachtungen und vielen anderen altersentsprechenden Angeboten, konnten die Kleinen schnell für die gesunde Zahnpflege und auch gesunde Ernährung begeistert werden. Dank der großen Unterstützung unserer Eltern, können wir täglich , gemeinsam mit den Kindern, die Obst-u. Gemüsepausen zahnfreundlich gestalten. Die Erfahrungen, die wir während der Umsetzung des Projektes "Kita mit Biss" sammeln konnten, dienen uns weiterhin in der täglichen Arbeit zur Unterstützung der frühkindlichen Zahngesundheit.
Buchbeispiel: "Vom Jörg, der Zahnweh hatte"
Liedbeispiel: "Putz,putz,putz" (Nach der Melodie von "Pferdchen lauf Galopp")
Putz, putz, putz runter mit dem Schmutz.
Die Zähne müssen sauber sein, dann kommen keine Löcher rein.
Putz, putz, putz runter mit dem Schmutz.
So, so, so, da sind die Zähne froh.
Nach dem Naschen, nach dem Essen, Zähne putzen nicht vergessen.
So, so, so, da sind die Zähne froh.
Ja, ja, ja, jetzt ist es allen klar.
Sind die Zähne blitzeblank, dann halten sie ein Leben lang.
Ja, ja, ja, jetzt ist es allen klar.
1, 2, 3, nun ist das Lied vorbei.
Saubere Zähne sind wie Sterne, leuchten hell, wir sehen sie gerne.
Geschichte und Besuch: "Von der zahnlosen Maus Paula" (Große Handpuppe Maus, zahnlos)
Guten Morgen liebe Kinder, ich bin die Paula und möchte euch etwa erzählen, denn ich bin ganz traurig. Ich habe immer ganz viele, viele Gummibärchen und Bonbons gegessen und habe danach das Zähneputzen vergessen. Da kam der Zahngeist, knabberte und hämmerte dran, da fingen die Zähne zu wackeln an. Oh je, sie wackelten und wackelten und fielen heraus.
Jetzt bin ich die zahlose traurige Maus. Ihr müsst eure Zähne immer fleißig putzen und auch gesundes Essen nutzen. Damit eure Zähne immer schön strahlen, hab' ich euch mitgebracht, viele Äpfel mit Schalen. Die können wir jetzt gemeinsam essen und danach das Zähneputzen nicht vergessen. Guten Appetit liebe Kinder !
Unser Kindergarten ( anzeigen )
Projekte

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Unser Projekt "Das bin Ich" ging am 29.02.12 mit einer Talent-Show zu Ende. Auf einer tollen Showbühne hatten alle Kinder die Möglichkeit ihr Talent den Zuschauer zu präsentieren. So gab es eine selbst einstudierte Tanzeinlage zu sehen, Ballett-Tänzerinnen zeigten ihr Können, Sportler und Akrobaten waren zu bestaunen, wir haben etwas über Vulkane erfahren, dem Keyboardspieler lauschen, Kunststücke auf dem Rollbrett bewundern und sogar unsere Kleinsten zeigten wie toll sie das Fingerspiel vom Kasper vorspielen können. Alle hatten großen Spaß an den Vorführungen und es gab tobenden Beifall und stolze kleine Künstler.
Wir Kinder staunten nicht schlecht, als auch unsere Erzieher ihre Kunststücke auf der Bühne zeigten. Julia hat gefilmt und einige Photos gemacht und bald können sich alle selbst bestaunen und ihren Eltern zeigen, dass sie gar nicht mehr so "klein" sondern schon ziemlich "groß" sind. Alle hatten an diesem Tag viel Spaß und so ging ein tolles Projekt zu Ende.
Unser neues Projektthema im Monat März heißt "Kita mit Biss”. Gemeinsam mit unseren Erziehern lernen wir, warum es wichtig ist sich gesund zu halten bzw. sich gesund zu ernähren. Der zuckerfreie Vormittag beginnt bei uns mit dem gemeinsamen Frühstück und gesunden, zuckerfreien Lebensmitteln. Gleich nach dem Frühstück gehen wir unsere Zähne putzen, denn das ist wichtig. Nach dem Frühstück helfen wir Obst und Gemüse aufzuschneiden . Am Vormittag steht das Obst- und Gemüsebuffet zum naschen für uns auf den Tischen.
Durch verschiedene Experimente lernen wir Zucker und Fette aufzuspüren, wo und vor allem wie viel Zucker sich in unseren Lebensmitteln versteckt. Es ist interessant zu wissen das eine Banane 7-10 Zuckerstücke enthält oder der kleine Fruchtzwerg 4 Zuckerstücke in sich versteckt. Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig und gemeinsam schauen wir auf Lebensmittel und lernen wovon ich viel und wovon ich lieber weniger essen und trinken sollte. Zusammen wollen wir einmal in einen Supermarkt gehen und selbst Lebensmittel einkaufen. Aus diesen gesunden Lebensmitteln werden wir dann frische Obst- und Gemüsespieße herstellen, einen eigenen Obstsalat machen, Brot backen und noch viel andere tolle Dinge erfahren. Aus Pappmachee basteln wir verschiedenes Obst und Gemüse, lesen Bilderbuchgeschichten, schreiben eine eigene Geschichte und singen vom Milchzahn.
Zusammen erstellen wir eine Ernährungstabelle und ein Ampelsystem auf dem gesunde Lebensmittel grün, weniger gesunde Lebensmittel gelb und Lebensmittel die man nur selten essen sollte rot dargestellt werden.

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Was gibt es Schöneres als Kinderlachen, tanzen, scherzen, spielen, fröhlich sein! Endlich war es wieder soweit und wir konnten uns wieder einmal in lustige, interessante Gestalten verwandeln- Piraten, Cowboys, Spidermans, Tänzerinnen, Feen, Käfer, Clowns, Katzen, Feuerwehrmänner, Polizisten und vieles mehr. Mit "Klingelingeling und Bumbumbum" zogen wir mit einer Polonaise durchs ganze Haus. Wir tanzten, spielten und stellten unsere Kostüme gegenseitig vor.
Durch die fleißige Unterstützung der Eltern konnten wir zwischendurch unseren kleinen Hunger stillen. Sie zauberten uns ein leckeres Buffet mit vielen bunten Überraschungen. Tausend Dank! Nachdem wir ausgiebig gefeiert, getanzt und gelacht haben, gab es zum Mittag eine Stärkung von unserer lieben Köchin Frau Haeberle. Ein wenig knülle vom aufregenden Vormittag erholten wir uns dann auf unseren Liegen. Das war wieder mal ein toller Tag- nun warten wir gespannt auf das nächste Faschingsfest!
Vielen herzlichen Dank auch an unseren netten Fotografen Herrn Salge, der wieder mit viel Geduld unsere zahlreichen Verwandlungen als bildliche Erinnerung festhielt.
Vorschule ( anzeigen )

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Wir basteln viel und gehen ins Kino oder ins Theater. Wir lernen auch schwimmen, weil das richtig viel Spaß macht. Wir können am Computer Buchstaben schreiben und malen.
Wir denken uns Geschichten aus und erzählen von unseren Erlebnissen In der Bibliothek leihen wir uns jeden Monat ein Buch aus und lesen es dann zu Hause mit Mama oder Papa. Wir wollen auch unsere Stadt besser kennenlernen, die Straßen, die Brücken, die Türme, den Ritter Roland, das Museum und die vielen Kirchen. Einmal in der Woche gehen wir in unsere WIR – Schule. Dort treffen wir uns mit den Kindern der 1. Klasse. Zusammen zählen wir, würfeln, legen Zahlen oder suchen nach Wörtern. Wir singen und spielen auch gemeinsam.
Wir lernen auch die englische Sprache kennen. Wir können uns mit " Good morning" begrüßen und englische Lieder singen. Das macht richtig viel Spaß Wir wollen aber auch zusammen feiern, Fahrrad fahren, zu den alten Omis gehen und Lieder vorsingen, eine tolle Reise machen und in der KITA übernachten.
Unseren aktuellen Monatsplan finden Sie hier.
Projekte
Bei der Brandenburger POLIZEI
Gestern waren wir auf der Polizeiwache in der Magdeburger Straße. Eine Polizistin hat uns begrüßt und uns auf einen langen Flur geführt. Dort waren ganz viele Schränke mit kleinen Fächern. Dort bewahren die Polizisten ihre Pistolen, Waffen, Handschellen und Taschen-lampen auf. Es gab dort auch ganz viele Pokale. Die haben Polizisten gewonnen, weil sie sehr sportlich sind. In einem anderen Raum haben Polizisten am Computer gearbeitet. Sie mussten Beweise aufschreiben. Ein anderer Polizist musste am Telefon aufpassen, weil oft Leute anrufen, bei denen eingebrochen wird.
Dann haben wir uns eine Zelle angesehen, wo Diebe reinkommen. Die war ganz weiß und es war nur eine Bank und eine Matratze drin. Die Diebe sollen darin nachdenken, was sie alles falsch gemacht haben. Danach sind wir in den Keller gegangen und haben mit unseren Fingern einen Abdruck gemacht. Wir haben den Finger auf schwarze Farbe gelegt und dann auf ein Blatt gedrückt. Das machen die Polizisten, damit sie wissen, wer der Täter ist. Man kann die Diebe aber auch an Fußspuren, Haaren, Spucke oder Schweiß erkennen.
Dann haben wir einen Hundeführer mit seinem Hund kennengelernt. Der Hund konnte Drogen „ erriechen“. Drogen sind schlimme Sachen, davon kann man sehr krank oder verrückt werden. Der Hund hat dann auf dem Flur nach Drogen gesucht. Er hat mit seiner Nase an den Schränken geschnüffelt. Als er etwas gefunden hatte, stand er ganz still und hat mit der Nase drauf gezeigt. Dann hat der Hundeführer die Drogen herausgeholt.
Ein anderer Hund hieß Casper. Sein Hundeführer hat uns gezeigt, wie gut Casper hören kann. Er ist ganz dicht neben ihm gelaufen und wenn der Hundeführer rechts gesagt hat, dann hat Casper die Seite gewechselt. Als der Hundeführer „verloren“ gesagt hat, musste Casper Sachen im Gras suchen und er hat sie alle gefunden. Bei dem Wort “sitz“, bleibt Casper sogar zwei Stunden still sitzen.
Dann haben wir uns bedankt, weil wir alles toll, spannend, aufregend, interessant und wichtig fanden. Lukas, Kevin und Daniel wollen auch einmal Polizist werden.
Auch bei der Brandenburger Feuerwehr wird der Kaffee manchmal kalt !

Gestern waren wir bei der Feuerwehr. Herr Hartwich, ein Feuerwehrmann hat uns begrüßt und ist mit uns gleich in die große Halle gegangen, wo die Feuerwehrautos stehen.
An den Wänden hingen die Jacken von den Feuerwehrleuten und die Stiefel steckten gleich in den Hosen drin. Da springen die Feuerwehrleute dann gleich hinein, damit es ganz
schnell geht. Helme hingen dort auch. Kevin durfte einen aufprobieren. Er war richtig schwer.
Dann durften wir in das Feuerwehrauto einsteigen. Da passen sechs Feuerwehrmänner und ein Koffer rein. Darin sind Schutzmasken, die brauchen sie, damit sie keine Rauchvergiftung bekommen. Wir durften auch auf das Auto mit der Drehleiter klettern. Die kann man ganz weit hochdrehen, so „7 km“ Hinten in den Autos sind noch Schläuche und viele Koffer mit Werkzeugen drin. Auch ein großes Sprungtuch, das braucht man, wenn die Leiter mal nicht ausreicht. Dann kann jemand da hinein springen.
An der Decke waren lauter Fernseher. Wenn Alarm ist, kann man dort sehen, wo es brennt, was passiert ist und welches Auto gebraucht wird. Neben den Autos hingen überall „Elefantenrüssel“ von der Decke runter. Damit saugt man das Gas von den Autos ab, damit es nicht so stinkt. Dann haben wir die Rutschstange entdeckt. Leider durften wir nicht runterrutschen, weil sie sehr hoch ist und wir uns verletzen können. In einer anderen Halle standen verschiedene Krankenwagen. Die braucht man, wenn jemand verletzt ist oder ein Baby zu früh auf die Welt kommt.
Dann hat uns Herr Hartwich gezeigt, wo die Feuerwehrleute essen, Kaffee trinken, fernsehen, schlafen oder sich ausruhen. Es gibt bei der Feuerwehr sogar eine Wäscherei. Da werden die Jacken und Hosen gewaschen, weil sie vom Einsatz manchmal ganz schmutzig sind. Die Feuerwehrleute haben auch einen Sportraum. Da trainieren sie jeden Tag, damit sie keine dicken Bäuche kriegen. Zum Schluss waren wir noch in der Leitstelle. Dort mussten wir ganz leise sein. Dort kommen alle Anrufe an, wenn etwas passiert ist. Es gibt dort viele Monitore, auf denen die Feuerwehrleute alles sehen können. Wir konnten sogar den Hubschrauber auf dem Marienberg sehen.
Ein Mann in der Leitstelle hat uns erzählt, dass manchmal Leute oder Kinder aus Langerweile bei der Feuerwehr anrufen, obwohl es gar nicht brennt. Dann fährt die Feuerwehr dorthin und es ist umsonst. Darüber ärgern sich die Feuerwehrleute sehr, und deshalb wird auch ihr Kaffee manchmal kalt. Kevin, Christoph, Lukas und Tim wollen auch einmal Feuerwehrmänner werden.
MIT FÖRSTER RICHTER DURCH DEN WALD

Gestern haben wir mit uns Förster Richter und seinem Hund Bruno in Wilhelmsdorf getroffen. Wir sind dann zusammen in den Wald gegangen. Ganz zuerst hat uns Herr Richter einen Baum gezeigt, der nach Zitronen gerochen hat. Wir haben die kleinen Nadeln mit den Fingern zerdrückt und dann kam ein Zitronenduft heraus. Der Baum sah wie ein Tannenbaum aus, und der Stamm hatte lauter kleine Pickel.
Dann haben wir eine Wildschweinspur entdeckt. Da hatten die Schweine mit ihrem „Nasenrüssel“ drin gewühlt. Herr Richter hat dann ein Stück Erde hochgehoben und uns erzählt, dass darin ganz viele Insekten, Würmer, Ameisen und Raupen wohnen. Die Erde roch nach Wurzeln, Unkraut und wie dreckige „Stinkefüsse“. Die Wildschweine riechen daran und fressen es. Sie sind Allesfresser, nur Menschen fressen sie nicht .Dann sind wir durch den dichten Wald geschlichen und haben nach Wildschweingruben gesucht. Dabei haben wir Baumpilze entdeckt, aber die sind für die Menschen giftig. Wir haben auch die Augen zugemacht und gelauscht. Da haben wir Vögel, Stille und Autos gehört und es hat auch ein bisschen geknackt.
Dann haben wir einen Sandgraben gefunden. Das war das Schlammbad, in dem die Wildschweine sich baden. Die finden das genauso schön, als wenn wir in die Badewanne gehen. Wenn die Wildschweine genug „geschlammt“ haben, trocknen sie sich an den Moosbäumen ab. Wir haben uns auch an den Bäumen gerubbelt. Das hat am Bauch gekribbelt und war ganz weich. Weil dort so ein schöner Ort war, hat uns Herr Richter leckere Gummibärchen geschenkt
Es war ganz toll im Wald, aber auch kalt und wir wollen uns mit Herrn Richter im Frühling wieder treffen, weil es dann wärmer ist, die Bäume wieder Blätter haben, und auf der Schlammsuhle kein Eis mehr ist.
ORGELMUSIK IN DER GOTTHARDTKIRCHE

Gestern haben wir uns die Gotthardtkirche angesehen. Wir haben uns dort mit Frau Damus getroffen. Sie weiß nämlich alles über die Kirche.
Sie ist eine „Kirchenerzählerin“. Zuerst waren wir in einem kleinen Raum von der alten Kirche und haben uns die alten Steine angesehen.
Sie waren groß, rund und auch eckig. Da war auch eine große Schale mit Sand und einer Kerze. Die zündet man an, wenn man an kranke Leute denken will.
Dann sind wir in die große Kirche gegangen. Die war ganz schön und auch kalt. Frau Damus hat uns das Taufbecken gezeigt. Da werden kleine Kinder getauft und bekommen dann ihren Namen gesagt. Darüber war ein großer Deckel. Der wurde früher einmal herunter gefahren. Wir haben auch die Kanzel gesehen. Da steht der „ Kanzler“ drauf, wenn Gottesdienst ist und erzählt Geschichten aus der Bibel und alte Leute, die gern etwas wissen wollen, hören ihm zu. Es gibt auch einen Altar in der Kirche. Darüber hängt ein großes Bild. Darauf kann man sehen, wie Jesus mit seinen Freunden Abendbrot isst. In der Kirche gibt es viele Bilder mit Männern drauf, die früher in der Kirche aus der Bibel vorgelesen haben. Sie hießen Pfarrer und sie wurden gemalt, weil es früher noch keine Fotoapparate gab.
In der Mitte der Kirche hing ein großes Kreuz. Da war Jesus mit Nägeln angehängt. Rundherum waren goldene Kleeblätter, damit es nicht so traurig aussehen sollte. Neben Jesus stand seine Mutter und sein Freund Johannes, den er sehr gern hatte.
Dann hat uns Frau Damus die große Orgel gezeigt. Das ist ein ganz großes Instrument mit vielen kleinen und großen Flöten. Sie steht ganz oben in der Kirche, fast unter der Decke. Die alte Orgel ist abgebrannt, weil zwei Männer einfach zur Orgel raufgegangen sind und eine Lampe angemacht haben. Die wurde ganz doll heiß und dann haben sie vergessen, sie wieder aus zu machen. Da gab es ein Feuer und viele Engel sind dabei verbrannt und die Orgel ist verkohlt. Ein Engel ist noch übrig geblieben, aber der war ganz schwarz und hatte kein Gesicht mehr.
Frau Damus hat uns dann etwas auf der Orgel vorgespielt. Sie konnte das ganz leise und auch ganz laut. Manchmal klingt die Orgel wie eine Flöte oder wie eine Trommel. Sie hat auch Tasten für die Füße. Wir haben dann zusammen das Lied von Hänsel und Gretel und das Dornröschenlied gesungen. Von dem Orgelplatz konnten wir die ganze Kirche von oben sehen. Dann sind wir wieder runtergestiegen, weil uns kalt war und Frau Damus hatte ganz kalte Hände vom Orgelspielen bekommen.
Gestern waren wir auf der Polizeiwache in der Magdeburger Straße. Eine Polizistin hat uns begrüßt und uns auf einen langen Flur geführt. Dort waren ganz viele Schränke mit kleinen Fächern. Dort bewahren die Polizisten ihre Pistolen, Waffen, Handschellen und Taschen-lampen auf. Es gab dort auch ganz viele Pokale. Die haben Polizisten gewonnen, weil sie sehr sportlich sind. In einem anderen Raum haben Polizisten am Computer gearbeitet. Sie mussten Beweise aufschreiben. Ein anderer Polizist musste am Telefon aufpassen, weil oft Leute anrufen, bei denen eingebrochen wird.
Dann haben wir uns eine Zelle angesehen, wo Diebe reinkommen. Die war ganz weiß und es war nur eine Bank und eine Matratze drin. Die Diebe sollen darin nachdenken, was sie alles falsch gemacht haben. Danach sind wir in den Keller gegangen und haben mit unseren Fingern einen Abdruck gemacht. Wir haben den Finger auf schwarze Farbe gelegt und dann auf ein Blatt gedrückt. Das machen die Polizisten, damit sie wissen, wer der Täter ist. Man kann die Diebe aber auch an Fußspuren, Haaren, Spucke oder Schweiß erkennen.
Dann haben wir einen Hundeführer mit seinem Hund kennengelernt. Der Hund konnte Drogen „ erriechen“. Drogen sind schlimme Sachen, davon kann man sehr krank oder verrückt werden. Der Hund hat dann auf dem Flur nach Drogen gesucht. Er hat mit seiner Nase an den Schränken geschnüffelt. Als er etwas gefunden hatte, stand er ganz still und hat mit der Nase drauf gezeigt. Dann hat der Hundeführer die Drogen herausgeholt.
Ein anderer Hund hieß Casper. Sein Hundeführer hat uns gezeigt, wie gut Casper hören kann. Er ist ganz dicht neben ihm gelaufen und wenn der Hundeführer rechts gesagt hat, dann hat Casper die Seite gewechselt. Als der Hundeführer „verloren“ gesagt hat, musste Casper Sachen im Gras suchen und er hat sie alle gefunden. Bei dem Wort “sitz“, bleibt Casper sogar zwei Stunden still sitzen.
Dann haben wir uns bedankt, weil wir alles toll, spannend, aufregend, interessant und wichtig fanden. Lukas, Kevin und Daniel wollen auch einmal Polizist werden.

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Dann durften wir in das Feuerwehrauto einsteigen. Da passen sechs Feuerwehrmänner und ein Koffer rein. Darin sind Schutzmasken, die brauchen sie, damit sie keine Rauchvergiftung bekommen. Wir durften auch auf das Auto mit der Drehleiter klettern. Die kann man ganz weit hochdrehen, so „7 km“ Hinten in den Autos sind noch Schläuche und viele Koffer mit Werkzeugen drin. Auch ein großes Sprungtuch, das braucht man, wenn die Leiter mal nicht ausreicht. Dann kann jemand da hinein springen.
An der Decke waren lauter Fernseher. Wenn Alarm ist, kann man dort sehen, wo es brennt, was passiert ist und welches Auto gebraucht wird. Neben den Autos hingen überall „Elefantenrüssel“ von der Decke runter. Damit saugt man das Gas von den Autos ab, damit es nicht so stinkt. Dann haben wir die Rutschstange entdeckt. Leider durften wir nicht runterrutschen, weil sie sehr hoch ist und wir uns verletzen können. In einer anderen Halle standen verschiedene Krankenwagen. Die braucht man, wenn jemand verletzt ist oder ein Baby zu früh auf die Welt kommt.
Dann hat uns Herr Hartwich gezeigt, wo die Feuerwehrleute essen, Kaffee trinken, fernsehen, schlafen oder sich ausruhen. Es gibt bei der Feuerwehr sogar eine Wäscherei. Da werden die Jacken und Hosen gewaschen, weil sie vom Einsatz manchmal ganz schmutzig sind. Die Feuerwehrleute haben auch einen Sportraum. Da trainieren sie jeden Tag, damit sie keine dicken Bäuche kriegen. Zum Schluss waren wir noch in der Leitstelle. Dort mussten wir ganz leise sein. Dort kommen alle Anrufe an, wenn etwas passiert ist. Es gibt dort viele Monitore, auf denen die Feuerwehrleute alles sehen können. Wir konnten sogar den Hubschrauber auf dem Marienberg sehen.
Ein Mann in der Leitstelle hat uns erzählt, dass manchmal Leute oder Kinder aus Langerweile bei der Feuerwehr anrufen, obwohl es gar nicht brennt. Dann fährt die Feuerwehr dorthin und es ist umsonst. Darüber ärgern sich die Feuerwehrleute sehr, und deshalb wird auch ihr Kaffee manchmal kalt. Kevin, Christoph, Lukas und Tim wollen auch einmal Feuerwehrmänner werden.
Danke sagen die Vorschulkinder der KITA KIWI

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Dann haben wir eine Wildschweinspur entdeckt. Da hatten die Schweine mit ihrem „Nasenrüssel“ drin gewühlt. Herr Richter hat dann ein Stück Erde hochgehoben und uns erzählt, dass darin ganz viele Insekten, Würmer, Ameisen und Raupen wohnen. Die Erde roch nach Wurzeln, Unkraut und wie dreckige „Stinkefüsse“. Die Wildschweine riechen daran und fressen es. Sie sind Allesfresser, nur Menschen fressen sie nicht .Dann sind wir durch den dichten Wald geschlichen und haben nach Wildschweingruben gesucht. Dabei haben wir Baumpilze entdeckt, aber die sind für die Menschen giftig. Wir haben auch die Augen zugemacht und gelauscht. Da haben wir Vögel, Stille und Autos gehört und es hat auch ein bisschen geknackt.
Dann haben wir einen Sandgraben gefunden. Das war das Schlammbad, in dem die Wildschweine sich baden. Die finden das genauso schön, als wenn wir in die Badewanne gehen. Wenn die Wildschweine genug „geschlammt“ haben, trocknen sie sich an den Moosbäumen ab. Wir haben uns auch an den Bäumen gerubbelt. Das hat am Bauch gekribbelt und war ganz weich. Weil dort so ein schöner Ort war, hat uns Herr Richter leckere Gummibärchen geschenkt
Es war ganz toll im Wald, aber auch kalt und wir wollen uns mit Herrn Richter im Frühling wieder treffen, weil es dann wärmer ist, die Bäume wieder Blätter haben, und auf der Schlammsuhle kein Eis mehr ist.
Danke für den tollen Waldspaziergang sagen die Vorschulkinder der KITA KIWI

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Dann sind wir in die große Kirche gegangen. Die war ganz schön und auch kalt. Frau Damus hat uns das Taufbecken gezeigt. Da werden kleine Kinder getauft und bekommen dann ihren Namen gesagt. Darüber war ein großer Deckel. Der wurde früher einmal herunter gefahren. Wir haben auch die Kanzel gesehen. Da steht der „ Kanzler“ drauf, wenn Gottesdienst ist und erzählt Geschichten aus der Bibel und alte Leute, die gern etwas wissen wollen, hören ihm zu. Es gibt auch einen Altar in der Kirche. Darüber hängt ein großes Bild. Darauf kann man sehen, wie Jesus mit seinen Freunden Abendbrot isst. In der Kirche gibt es viele Bilder mit Männern drauf, die früher in der Kirche aus der Bibel vorgelesen haben. Sie hießen Pfarrer und sie wurden gemalt, weil es früher noch keine Fotoapparate gab.
In der Mitte der Kirche hing ein großes Kreuz. Da war Jesus mit Nägeln angehängt. Rundherum waren goldene Kleeblätter, damit es nicht so traurig aussehen sollte. Neben Jesus stand seine Mutter und sein Freund Johannes, den er sehr gern hatte.
Dann hat uns Frau Damus die große Orgel gezeigt. Das ist ein ganz großes Instrument mit vielen kleinen und großen Flöten. Sie steht ganz oben in der Kirche, fast unter der Decke. Die alte Orgel ist abgebrannt, weil zwei Männer einfach zur Orgel raufgegangen sind und eine Lampe angemacht haben. Die wurde ganz doll heiß und dann haben sie vergessen, sie wieder aus zu machen. Da gab es ein Feuer und viele Engel sind dabei verbrannt und die Orgel ist verkohlt. Ein Engel ist noch übrig geblieben, aber der war ganz schwarz und hatte kein Gesicht mehr.
Frau Damus hat uns dann etwas auf der Orgel vorgespielt. Sie konnte das ganz leise und auch ganz laut. Manchmal klingt die Orgel wie eine Flöte oder wie eine Trommel. Sie hat auch Tasten für die Füße. Wir haben dann zusammen das Lied von Hänsel und Gretel und das Dornröschenlied gesungen. Von dem Orgelplatz konnten wir die ganze Kirche von oben sehen. Dann sind wir wieder runtergestiegen, weil uns kalt war und Frau Damus hatte ganz kalte Hände vom Orgelspielen bekommen.
Vielen Dank sagen die Vorschulkinder der KITA KIWI








